
Am dritten Tag der Wallfahrt der Tschenstochauer Ikone durch Belgien (4. November) fand am Sonntagmorgen ein Besuch in der Liebfrauenbasilika (fl. Onze-Lieve-Vrouwe) in Tongeren statt. Sie ist die älteste Stadt Belgiens und existiert bereits seid dem 15 Jahrhundert vor Christi Geburt. Die Überlieferung sagt, dass die erste Kirche an diesem Ort von St. Servacius im 4. Jahrhundert gebaut wurde.


„Siehe, deine Mutter … von dieser Stunde an nahm der Jünger sie zu sich“ (Joh 19,27)
Am Allerseelentag, dem 2. November, als sich die katholische Kirche über die Seelen der Toten beugt, kam Unsere Liebe Frau in das Königreich Belgien.

Nach der Heiligen Messe in der Frühe durften wir das Gnadenbild endlich wieder im dafür vorgesehenen würdigen „rollenden Altar“ platzieren und so die letzte Etappe von der Kölner Minoritenkirche nach Aachen antreten.
Aachen - („Kaiserdom")

Nachdem es möglich geworden war, die kleinen Schäden an der Ikone durch eine Spezialistin in Telgte zu beseitigen, erhielten wir aus Expertenmund weitere wichtige Hinweise zum Umgang mit der Ikone.
Münster – („St. Aegidii")
- 8. Tag - Telgte – Diözese Münster – Wallfahrtskapelle: „Maria, die Trösterin der Betrübten“
- 8. Tag - Lage-Rieste – Diözese Osnabrück – Pfarrei „St. Johannes der Täufer“
- 8. Tag - Hannover – Diözese Hildesheim – „St. Clemens Basilika“
- Berlin - St. Johannes Basilika
- 7.Tag - Berlin (St. Hedwigs-Kathedrale)
- 6./7.Tag - Dresden („St. Petrus Claver" + Kathedrale „Ss. Trinitatis" Basilika)
- 6. Tag – Montag, 29. Oktober 2012 – Leipzig – „Propsteikirche St. Trinitatis“
- 6. Tag - Unsere Liebe Frau von Tschenstochau besucht Erfurt
- Bericht aus Kassel, 28.10.2012
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