
Am vergangenen Samstag, dem 27. Oktober, machte die Schwarze Madonna von Tschenstochau Halt in Würzburg. Dompfarrer Dr. Jürgen Vorndran empfing gemeinsam mit dem Pfarrer der polnischen Mission, Jerzy Sobota, das Gnadenbild mit einer Heiligen Messe im Neumünster. Dort waren über 200 Gläubige zusammengekommen, um im Sinne der Lebensschutzbewegung in Ost und West für eine Kultur des Lebens und der Liebe zu beten.

Zeitig in der Frühe wurden wir von Wallfahrtsdirektor Limbrunner mit dem Reisesegen Richtung Regensburg entlassen, wo wir um 8 Uhr zur Heiligen Messe erwartet wurden. Vor der wunderschönen Basilika zur Alten Kapelle wurden von der Geistlichkeit und den Gläubigen erwartet. Viele Gläubige hatten sich eingefunden um sich von der Muttergottes berühren zu lassen. Kanonikus Zinnbauer stellte das Projekt „Von Ozean zu Ozean“ ausführlich vor.

Am Nachmittag des 25. Oktober wurde in Altötting die Muttergottes in der Tschenstochauer Ikone in der berühmten Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau Königin von Bayern „Unsere Liebe Frau“ empfangen, wo die Anfänge der Marienverehrung bis in die Zeit des hl. Rupert von Salzburg (gest. 715) reichen, und er ist auch bekannt als der Apostel von Bayern. Er ließ hier eine kleine Kirche errichten, die heute Gnadenkapelle heißt. An dieser Stelle hat St. Rupert den König von Bayern, Otto getauft.

Am Morgen des 25. Oktober holten wir die Ikone in St. Joseph ab, um zur Vigilmesse nach St. Paul nahe der Theresienwiese zu fahren. Auch der Start in diesen Tag war bereits am Morgen gezeichnet von verstopften Straßen, sodass wir erneut wertvolle Zeit verloren. Um 9 Uhr begann die Heilige Messe mit anschließender Vigil für das Leben und Prozession durch die Stadt München zur größten Abtreibungsklinik Deutschlands.

Am 24. Oktober 2012 machte die Ikone der Heiligen Mutter von Tschenstochau auf dem Weg „von Ozean zu Ozean” zum Schutz des Lebens Ihren Halt in München. Die Ikone mobilisierte viele Gläubige der polnischen katholischen Mission in München sich um 22.30 Uhr in St. Josef zu versammeln und die Ankunft der Ikone mit Gebeten zu erwarten.
- Erstes Treffen auf deutschem Boden
- Mittwoch, 24. Oktober 2012 – der erste Tag – Deutschland
- Abschied von der Schweiz in St. Gallen
- Im Schweizer katholischen Fernsehen K-TV und Radio Maria
- Im Solothurner Münster, in Zürich und auf der Rheininsel
- Gubel - Unsere Liebe Frau im Kloster der Kapuzinerinnen "Maria Hilf"
- 137 Tage + 2.000.000 Menschen + 30.000 km
- Ein Besuch bei Radio Gloria in Baldegg
- Kinder und der schleichende Berg
- "Maria zu Lieben" - gespielt auf einem Alpenhorn