
Am Nachmittag des 19. Oktober besuchte die Muttergottes das Kloster der Kapuzinerinnen „Maria Hilf“ in Gibel, Gemeinde Menzingen. Es liegt auf einem Hügel mit toller Aussicht. Es ist ein ganz besonderer Ort.


Ein dichter Nebel bedeckte die Berge, als die Muttergottes am Freitag, dem 19. Oktober, ihre Pilgerreise durch die Welt fortsetzte. Man musste nach einer im Nebel unsichtbaren Straße suchen, aber mit Hilfe konnte man das Kloster der Franziskanerinnen in Baldegg in der Region Luzern sicher erreichen. Priester Martin Rohrer, feierteder die Heilige Messe , die anlässlich des Besuchs der Muttergottes in der Ikone von Tschenstochau von Radio Gloria übertragen wurde.

Am Nachmittag erzählte Priester Erich Camenzind, Pfarrer von St. Antonius Rothenthurm den Kindern der 1. bis 4. Klasse von Unserer Lieben Frau von Tschenstochau. Er erklärte ihnen, dass der einzige Wunsch der Muttergottes darin besteht, uns zu Jesus zu führen. Nach dem Beten von zwei Rosenkranzgeheimnissen konnte jedes Kind eine Kerze anzünden und zum Allerheiligsten und Unserer Lieben Frau in der Tschenstochauer Ikone bringen.

Am Donnerstag, 18. Oktober, traf sich die Muttergottes mit den Kindern der Grundschule in Unteriberg. Morgenmesse um 8:15 Uhr war nur für Sechstklässler gedacht. Der Pfarrer Rolland Graf, promovierter Theologe, hatte ihnen zuvor die Geschichte der Tschenstochauer Ikone und die Intentionen der Pilgerfahrt „Vom Ozean zum Ozean“ erläutert. Kinder jeden Alters brachten ihre Gebete zu Unserer Lieben Frau.
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